Starte Samstag mit einem ruhigen Fenster‑Moment: dreimal tief atmen, Schultern kreisen, Nacken dehnen, dann zehn Minuten Spaziergang im Morgenlicht. Diese kostbare Helligkeit synchronisiert innere Uhren, hebt Stimmung und weckt Ideen. Danach eine lauwarme Zitrone oder Kräutertee, bewusst langsam getrunken, als kleines Ritual des Ankommens in Deinem Wochenende.
Baue mittags eine Schüssel mit jungem Spinat, Radieschen, Kresse, Zitronen‑Vinaigrette und einer warmen Komponente wie Quinoa oder Linsen. Leicht, mineralstoffreich, farbenfroh. Vielleicht ergänzen ein paar Wildkräuter vom Markt das Aroma. Spüre, wie frische Bitterstoffe Verdauung, Klarheit und anhaltende Energie unterstützen, ohne Schwere oder Heißhunger hinterher.
Nimm Dir am Nachmittag eine halbe Stunde und beantworte drei Fragen: Wovon möchte ich weniger? Was darf wachsen? Welche eine Sache setze ich morgen leicht um? Schreibe frei, ohne Bewertung. Diese Klarheit verankert Veränderungen sanft, macht sie machbar und verwandelt vage Wünsche in verbindliche, freundliche Schritte.
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